Rekultivierung

Bei einer Rekultivierung werden Maßnahmen zur Wiederherstellung einer Landschaft bzw. eines Geländes vorgenommen. Man unterscheidet dabei zwischen Forstlicher Rekultivierung (Baum- und Straucharten), Landwirtschaftliche Rekultivierung (Acker, Hecken, Wäldchen, etc.) und Ökologische Rekultivierung (Wasserflächen wie Seen, Weiher, etc.).

Rekultivierung mit der HEN Forst- und Steinfräse RFS

Überall dort, wo Astreste liegen, Gestrüpp oder Stubben stehen, vor allem noch bei steinigem Untergrund, ist die HEN RFS-M Forstfräse zu Hause.

Mit der HEN-Anbaufräse werden Astreste, Gestrüpp, Steine, Wurzeln und weiteres Unnützes zerkleinert und der Boden so bearbeitet, dass er wieder genutzt werden kann. Sie zerkleinert, sie fräst ab und sie bricht Steine in einem Arbeitsgang. Die zerkleinerten Astreste, das abgefräste Gestrüpp oder der Stubben werden bis zu 40 cm in den Untergrund eingearbeitet.

Ein optimales rekultiviertes Gelände entsteht mit der Forstfräse .

HEN RFS-M
Ast- und Stammreste auf einem abgesägten Baumstubben liegend sollen in den Boden eingefräst werden
RFS-M im Einsatz
Rekultivierung einer Wildwiese mit Baumstumpen
RFS-M im Einsatz
Nach einem Sturmschaden gefällte und abgeerntete Kultur. Baumstubben abfräsen Ast- und Stammreste in den Boden einfräsen
HEN RFS-M
An abgeernteten Weihnachtsbaumkulturen die Baumstöcke in den Boden einfräsen

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